Das Mögliche im Sein

Der künstlerischen Arbeit „Das Mögliche im Sein“ ging ein ein-monatiger Aufenthalt in Vorarlberg im März 2015 und ein Jahr Arbeit mit einer Gruppe in der Tankstelle[1] in Bregenz voraus, in der ich regional eine Vielzahl an selbstorganisierten Projekten kennenlern/te, „die sich auf spannende Art mit der Gestaltung einer zukunftsfähigen Lebensweise auseinandersetzen“ und die „eine inspirierende und ermutigende Impulswirkung auf unsere Gesellschaft haben kann.“[2] Die Erkenntnisse, Eindrücke und Informationen werden als künstlerische Installation im Gebäude des Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast  die Tage der Utopie, 21.-16.4.2015, visuell umgesetzt.

Ausgangpunkt meiner Recherche war die Frage, wie die AkteurInnen von Ideen / Gedanken ins Tun kamen und welche Erfahrungen sich aus dem realen Tun ergeben. Mich interessiert das „Expertentum“ aus dem real Erlebten heraus und wie dieses Wissen an andere weitergeben werden kann. Ich schließe mich mit dieser künstlerischen Arbeit dem Wunsch an, als „Botschafter dieser heterogenen globalen Bewegungen zu wirken und der wachsenden Anzahl der vor Ort aktiven Projekte zu einer größeren Präsenz in der Öffentlichkeit zu verhelfen sowie gleichzeitig auch Bewusstsein dafür schaffen, wie eine ökologisch nachhaltige, sozial gerechte und geistig sinnerfüllte Welt Wirklichkeit werden könnte“. So hat das die lokale Initiative Wandeltreppe wunderbar formuliert.

[1] tankstellebregenz.org

[2] http://wandeltreppe.net

 

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